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Mission Beach und Magnetic Island

G'day!

Wie schon im letzten Beitrag angekündigt gibt es ja noch ein paar erlebnisse der letzten tage zu berichten:


Mission Beach - Skydive:
Dienstag morgen um 9:00Uhr war es endlich so weit! Wir konnten das verflixte Cairns nach viel zu langem aufenthalt endlich verlassen und fuhren mit dem greyhound bus weiter nach mission beach. Zumindest hatten wir das geplant. Pünktlich am busbahnhof angekommen viel mir auf, dass ich bei dem ganzen trubel der letzten tage völlig vergessen hatte mein busticket zu bezahlen und abzuholen (anke hatte ihres schon im vorraus bezahlt und auch dabei). Nach kurzer erholung von dem ersten schock und einem morgendlichen 300m barfuß sprint zum nächsten greyhoundbüro, schaffte ich es grade noch rechtzeitig, mit ticket in der hand, zurück zum bus und wir konnten unsere fahrt dann doch wie geplant starten.
Nach ca. 2 stunden fahrt im wirklich sehr gut ausgestatteten bus mit klimanlage, dvd player, toilette .. kamen wir pünktlich in Mission Beach an, wo an der Haltestelle auch schon unser pick up zum hostel auf uns wartete. Zwischendurch mussten wir feststellen, dass mission beach sooo klein war, dass wir noch nicht mal handyempfang hatten, aber wir sind ja auch im urlaub hier, von daher kein problem ;-) wir erreichten nach kurzer fahrt unser hostel und checkten ein .. wir hatten nach kurzer inspektion der anlage auf jeden fall eines der besseren hostels erwischt, sehr schöne anlage mit pool und liegebereich und das wichtigste: alles super sauber :-)
nachdem wir nachmittags kurz einkaufen waren ging es bei super wetter an den grade mal 100m entfernten strand, wo wir uns mit robert und jared trafen, den beiden jungs, die mit uns den tacuhkurs gemacht hatten. Wir chillten ein bisschen in der sonne und genossen es einfach mal nur nichts zu tun, außer ein bisschen im meer zu plantschen .. im hinblick auf den morgigen skydive ging es dann etwas früher ins bett.
Wieder mal mussten wir früh raus, machten uns erst mal ein ordentliches frühstück in form von rührei und speck und wurden kurz darauf zum großen sprung abgeholt :-) zunächst fuhren wir zum zentrum der skydive firma, wo wir dann wieder den üblichen versicherungskram unterschreiben mussten und kurze sicherheitseinweisungen bekamen. Da wir bei den ersten sprüngen nicht dabei waren, hatten wir die möglichkeit am strand auf der gegenüberliegenden straßenseite den ersten springern bei der landung zuzusehen und uns schonmal einen eindruck zu verschaffen was uns so erwartete :-)
Dann gings auch für uns endlich los. schon leicht nervös wurden wir unserem sprungpartner zugeteilt und bekamen unsere gurte angelegt, nochmal ein paar kurze sicherheitstipps und schon saßen wir im bus richtung start- und landebahn. Dort warteten wir auf den flieger der uns dann auf 14.000 feet (ca. 4.200 meter) bringen sollte, wo wir dann aus dem flugzeug springen würden. Die nervosität stieg so langsam wieder .. das flugzeug landete und wir quetschten uns mit insgesammt 17 leuten auf die vorhanden sitzkissen. Schon beim flug nach oben hatte man eine super aussicht auf das land, das meer, inseln und vor allem auf das riff!! Leider waren keine kameras erlaubt, sonst wären echt schöne bilder entstanden!
Aber gut, das flugzeug stieg und stieg und so langsam hatte der puls wieder die geschwindigkeit vom bungy jump erreicht .. iwann wurde die seitentür geöffnet und die ersten sprangen aus dem flugzeug .. dann ging alles rasend schnell, grade hatte man das zeichen vom sprungpartner (an dessen bauch man festgeschanllt war) bekommen sich richtung tüt zu bewegen, da hörte man auch schon die worte "ready, set, go .." was bedeutete, arme über kreuz, kopf nach hinten .. und ehe man sich versah befand man sich im freiflug richtung boden!! ein unbeschreibliches gefühl ohne von iwas gebremst zu werden durch die luft zu rasen!! Super geil!! Das ganze konnten wir dann 60 sekunden lang genießen, bis der fallschirm gezogen wurde und wir über meer und riff hin und her segelten. Wir durften sogar für ein paar minuten selber die kontrolle über den schirm übernehmen und ein wenig lenken und dabei die tolle aussicht (bei bestem wetter) genießen :-)
Nach ein paar minuten war dann auch schon wieder alles vorbei .. der Sprungpartner übernahm wieder das steuer, setzte zum lande anflug an und jeder kam sicher am strand von Mission Beach an :-)
wie auch schon beim bungy jumpen wars ein echter adrenalinkick gewesen und hat sich absolut gelohnt .. schade war nur, dass es wirklich nicht sonderlich lange gedauert hat und man vom sprung bis zur landung vll 10 minuten gebraucht hat .. trotzdem hatten wir unseren spaß und werden das ganze sicher bei gelegenheit iwo nochmal wiederholen ;-) den rest des tages relaxten wir noch ein wenig am strand oder im hostel und genossen das gute wetter .. beim abendlichen joggen am strand, hatte ich dann noch das glück eine wasserschlange zu gesicht zu bekommen, die sich eine kurze auszeit am strand gönnte :-)
Am nächsten morgen setzten wir unsere reise dann fort und fuhren mit dem bus weiter nach Townsville.


Townsville (Magnetic Island):
Von hier aus hatten wir eine fahrt nach Magnetic Island (zweitgrößte sandinsel der welt wenn ich mich nicht irre) mit 3 übernachtungen gebucht. Wieder hatten wir ein schönes hostel erwischt, was quasi direkt am strand lag und wo die zimmer aus kleinen häuschen bestanden. Da es schon spät am nachmittag war und wir keine große aktion mehr starten wollten, nutzten wir die zeit um unsere nächsten tage zu planen und ließen dann den tag abends in der hostelbar bei einem kostenlosen essen und ein paar drinks ausklingen.
Am nächsten Tag hatten wir uns die besichtigung von ein paar stränden der insel vorgenommen. Mit zwei deutschen, die wir neu kennengelernt hatten fuhren wir mit dem bus ein paar haltestellen weiter und wanderten von dort aus quer durch die insel zu zwei stränden, an denen wir ein wenig schnorcheln wollten (das riff sollte dort besonders schön sein). Auf dem weg dorthin kamen wir noch an einem kleinen aussichtspunkt vorbei und als wir diesen betraten, hatten wir tatsächlich das glück unseren ersten Koalabären zu sehen, sogar mir Nachwuchs :-) Als wir uns von diesem klasse anblick trennen konnten gings dann weiter zu den stränden, wo allerdings der wellengang jeweils so krass war, dass dort zahlreiche surfer ihren spaß hatten,so mussten wir maske und schnorchel links liegen lassen und wir stürtzten uns halsüberkopf selbst in die wellen. Nach ein bisschen plantschen sonnten wir uns noch ein wenig am strand und machten uns dann auf zum "Forts Walk", ein rundgang, bei dem man zu der richtigen tageszeit einige koalas beobachten konnte. Auf dem weg dorthin trafen wir sogar noch auf ein wallabie (kleine känguruart). Auf dem eigentlichen Wanderweg hatten wir dann das vergnügen mir 2 weiteren koalas, einer wieder mit baby und einer sogar so nah, dass wir ihn hätten streicheln können (natürlich verboten!!). Aber so konnten wir immerhin ein paar super fotos schießen und hatten mal wieder glück gehabt, genau zur richtigen zeit am richtigen ort gewesen zu sein :-)
Erst im dunkeln kamen wir wieder ins hostel und fielen nach gefühlten 20 gelaufenen km bei maximalem sonnenschein in die betten.
Den nächsten tag verbrachten wir (schon wieder top wetter, wir hatten aber auch ein glück!!) am strand vor unserer haustür, robert und jared waren zwischenzweitlich auch wieder zu unsgestoßen und wir verbrachten noch ein paar lustuge stunden zusammen, bevor sich unsere wege am nächsten tag vorerst wieder trennten.
Sonntag morgen ging es wieder mit der fähre zurück aufs festland und von dort aus mit dem bus richtung ailie beach, indem wir grade in diesem moment wo ich den bericht hier schreibe sitzen (oder schlafen :-)) und uns auf unsere segeltour zu den whitsundys freuen. Die startet aber erst morgen.

So leute, jetzt seid ihr wieder auf dem aktuellen stand. Uns gehts also nach wie vor super, anke ist zwar ein bisschen am kränkeln aber das wird auch wieder :-)
Wir hoffen euch gehts gut und ihr habt vll wenigstens hier und da auch mal gutes wetter :-)

Ihr hört natürlich wieder von uns ;-)

Machtet jood

Anke und Simon

3.10.10 11:27

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